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Förderung junger Kunst aus der Region

Kunstsommer Westmünsterland

Kunstsommer Westmünsterland 2026: Volksbank fördert junge Kunsttalente 

4 Künstlerinnen

Henrike Fechler *2004, Oelde

Kashi Grätz * 2000, Köln 

Woorim Ha *1992, Seoul, Südkorea

Yun-Chi Tsai *2000, Taiwan

4 Stipendien

Das Förderprogramm verbindet die Vergabe eines dreimonatigen Stipendiums mit einer Ausstellung der entstandenen Arbeiten.

2 Austellungsorte

2. Juli bis 16. August 2026
KompetenzCentrum Haltern am See 
während der Öffnungszeiten der Bank

19. August bis 25. September 2026
KompetenzCentrum Borken
während der Öffnungszeiten der Bank

Vier Künstlerinnen, vier Handschriften, vier spannende Perspektiven auf zeitgenössische Kunst: Mit dem Kunstsommer Westmünsterland 2026 setzt die Volksbank Westmünsterland ihr Engagement für die Förderung junger Kunstschaffender fort.

Bereits zum sechsten Mal unterstützt die Volksbank Westmünsterland mit dem Kunstsommer Meisterschülerinnen und Meisterschüler der Kunstakademie Münster beim Start in ihre künstlerische Laufbahn. Das Förderprogramm verbindet die Vergabe eines dreimonatigen Stipendiums mit einer Ausstellung der entstandenen Arbeiten und schafft damit Raum für kreative Entwicklung sowie eine stärkere Verknüpfung zwischen der Kunstakademie Münster und der Region.

In diesem Jahr werden die Künstlerinnen Henrike Fechler, Kashi Grätz, Woorim Ha und Yun-Chi Tsai gefördert. Ihre Arbeiten stehen exemplarisch für die Vielfalt zeitgenössischer Kunst: kraftvoll und farbintensiv, reduziert und fein, abstrakt oder emotional erzählend. Trotz unterschiedlicher Ausdrucksformen eint die vier Künstlerinnen die Leidenschaft, neue Perspektiven zu eröffnen und Menschen mit ihrer Kunst zu berühren.

Die Auswahl der Stipendiatinnen erfolgt durch die Volksbank Westmünsterland in Zusammenarbeit mit einem Kurator. Voraussetzung für die Förderung sind ein Studium an der Kunstakademie Münster sowie die besondere Qualität des künstlerischen Schaffens. Inhaltliche Vorgaben gibt es bewusst nicht – die Kunststile und Gattungen bleiben offen und ermöglichen so individuelle künstlerische Freiheit.

Die ausgestellten Werke können im Zeitraum vom 2. Juli bis 16. August 2026 im KompetenzCentrum Haltern am See und vom 19. August bis 25. September 2026 im KompetenzCentrum Borken während der Öffnungszeiten der Bank bestaunt werden.

Mit dem Kunstsommer unterstreicht die Volksbank Westmünsterland ihr kulturelles Engagement in der Region. Als genossenschaftliche Bank versteht sie sich nicht nur als Finanzpartner, sondern auch als Förderer gesellschaftlicher und kultureller Entwicklungen. Der Kunstsommer bietet jungen Kunstschaffenden eine wichtige Plattform und macht zeitgenössische Kunst für ein breites Publikum erlebbar.

Foto zeigt die 4 Stipendiaten des Jahres 2026

Übergabe der Urkunden an die Stipendiaten in der Kunstakademie Münster (v.l.n.r.): Ralf Hartweg (Kurator), Yun-Chi Tsai (Stipendiatin), Stefan Hölscher (Prorektor Kunstakademie Münster), Henrike Fechler (Stipendiatin), Kashi Grätz (Stipendiatin), Woorim Ha (Stipendiation), Henning Henke (Vorstandsmitglied Volksbank Westmünsterland)

Künstler des Kunstsommers 2026
  • Henrike Fechler

    • *2004, Oelde
    • Von Drinnen nach Draußen
    • Studiert in der Klasse der Professorin Juliette Blightman 

    Die Malerin Henrike Fechler schöpft ihr Sujet aus persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen. In „Am Tarn“, „Zwischen den Schären“ oder „Vieux Port“ geben Erinnerungen an Reisen das Motivvor. Durch Aquarellskizzen sorgsam vorbereitet, sind ihre Bilder, farbstarke Reminiszenzen an Gesehenes und Erlebtes („März, 3 Uhr nachmittags“), ohne greifbare Details erkennen zu geben. Eindeutige Linien treten zurück zugunsten von empfindsamen Stimmungen des Gesehenen.

    In ihren gegenwärtigen Arbeiten nutzt die Malerin Traditionen der Landschaftsmalerei genauso, wie das Thema des Fensterblicks, das die Innen- und Außenwelt verbindet und zusammenführt - „Von Drinnen nach Draußen“. Auch die Leinwand als Bildträger reagiert bewusst auf diese Uneindeutigkeit: Ihre Leinwände sind zusammengenäht aus mehreren Teilstücken mit unterschiedlicher Haptik und Anmutung und schaffen so Farbflächen und Farbräume intensiver Malerei.


  • Kashi Grätz

    • * 2000, Köln 
    • Die Malerei als genähte Handschrift im „offenen Bild“
    • Studiert in der Klasse von Prof. Cornelius Völker

    Die Malereien Kashi Grätz´ entstehen aus ungewohnten Materialien: Bunte Fäden, flirrende, kostbare Stoffe und durchscheinende Gewebe, die in freiem, kreativem Fluss über- und nebeneinander genäht werden. 

    Der Faden wird zur Linie, weiche Ränder der Leinwände und Stoffe ersetzen in ihrer Malerei den starren Keilrahmen und öffnen so das Bild in einen farbigen, luftigen Raum, in dem es unbegrenzt wirkt – ein offenes Bild.

    Dermaßen unbegrenzt folgt das Auge den Farben und soften Strukturen des Bildes und spürt die Aura von Licht und Schatten in den, manchmal nur wenige Zentimeter großen, „Gemälden“ Kashi Grätz“.


  • Woorim Ha

    • *1992, Seoul, Südkorea
    • Farben, Nebel, Zeit und Raum 
    • Studiert als Meisterschülerin von Prof. Cornelius Völker

    Die Malerin Woorim Ha ist seit 2026 Meisterschülerin von Professor Cornelius Völker. Ihre künstlerische Ausbildung begann sie bereits in Seoul, wo sie mit dem Bachelor of Fine Arts abschloss.

    Die Kraft und Faszination ihrer Gemälde entsteht aus der Uneindeutigkeit, mit der sie malt. Farben verklären mehr, als dass sie verdeutlichen. Oft auf Holzgrund entsteht in ihrer Malerei ein Farb-Nebel, der die Sicht und die Orientierung erschwert. Gegenstände sind kaum sichtbar, stattdessen „klären“ ihre Farbnebel eine, hinter den Dingen und ihren Erscheinungen liegende Welt. Gelegentlich versprechen die feinen Maserungen des Holz-Grundes einen Halt in der Art einer Zeichnung, doch auch diese bleiben unbestimmt. Über ihre Malerei sagt die Künstlerin: „Ich gebe in meinen Bildern Dingen Raum, die eine Weile bleiben und dann vergehen (…) Ich halte in gewissem Sinne durch das Malen Dinge fest, die ungreifbar sind.“.

    Es gelingt ihr mit ausgefeilter Technik und lasierendem Auftrag eine undefinierte Leichtigkeit zu malen, in der der Betrachter wie in einem Nebel „schwimmt“ und versucht, seine Wahrnehmung zu schärfen. Jeder Blick auf Woorim Has Malerei gleicht einer meditativen Aneignung von transparenten Zwischenräumen, die wie farbige Schleier unbestimmt und ungreifbar erscheinen. Ihre Malerei kann auch unsere Wahrnehmung schweben lassen.

    Bemerkung: Bachelor of Fine Arts, Seoul, Südkorea


  • Yun-Chi Tsai

    • *2000, Taiwan
    • Der unübersehbare Drang zur Malerei
    • Studiert in der Klasse von Prof. Cornelius Völker

    Die Malerin Yun-Chi Tsai hat bereits eine komplette Ausbildung zur Künstlerin an der National Taiwan University of Arts absolviert, als sie an der Kunst-Akademie Münster erneut Malerei studiert. Ihre abstrakten Arbeiten sind Ölmalereien von jener intensiven Kraft, die u.a. aus der sorgfältigen Kenntnis der Maltechnik und ihren lasierenden Farbschichten entsteht. Der Ausgangspunkt ihrer Malerei ist nicht mehr zu erkennen, stattdessen dringen vielschichtige farbige Flächen und Strukturen in subtiler Bewegung in den Bildvordergrund. Kompositionen von wuchernden Farben lassen ihre eigenen Räume entstehen, strukturiert von gelegentlichen weißen Strichen und Zeichen. „Wirbel“, „Dazwischen“ und „Ferne“ lauten einige der Titel ihrer Gemälde voller malerischer Kraft, die beweisen, dass in der aktuellen Malerei auch die Abstraktion eine Reflexion der Wirklichkeit im Bild darstellen kann.

    Bemerkung: Bachelor of Fine Art, National Taiwan University of Arts, Taiwan

Kunstsommer 2025
  • Foto zeigt die 3 Stipendiaten des Jahres 2025

    Übergabe der Urkunden an die Stipendiaten in der Kunstakademie Münster (v.l.n.r.): Ralf Hartweg (Kurator), Adrian Ferdinand (Stipendiat), Abdel Aziz Mahmud (Stipendiat), Finn Froböse (Stipendiat), Prof. Dr. Nina Gerlach (Rektorin Kunstakademie Münster) , Henning Henke (Vorstandsmitglied Volksbank Westmünsterland)

  • Adrian Ferdinand

    • 1995 geboren in Dernbach
    • 2016 Studium der Freien Kunst an der Kunstakademie Münster
    • Seit 2017 Studium in der Klasse von Prof. Julia Schmidt
    • 2023 Auslandsstipendium Cité International des Arts, Paris

    Der Künstler Adrian Ferdinand richtet seinen fotografischen Blick auf das Besondere im Alltäglichen. Intuitiv erfasst er beiläufige Momente, menschliche Gesten und die ästhetische Wirkung öffentlicher Objekte. Seine Arbeiten entstehen teils aus vorgefundenen Situationen, teils im Rahmen konzeptueller Serien. Mit klassischen fotografischen Techniken dokumentiert er unbewusst arrangierte Kompositionen im urbanen Raum. Perspektive, Bildausschnitt sowie Licht und Schatten setzt er präzise ein, um das Allgemeingültige sichtbar zu machen und kritisch zu reflektieren.

  • Finn Froböse

    • 1997 geboren in Dissen a.T.
    • 2018 Studium der Freien Kunst an der Kunstakademie Münster
    • 2019 - 2023 Hauptstudium in der Klasse von Prof. Michael van Ofen
    • Seit 2025 in der Klasse von Prof. Juliette Blightman.

    Der Maler Finn Froböse versteht seine Gemälde als Symbole und Sinnbilder. Comichafte Zeichnungen und fotografische Elemente überlagert er technisch anspruchsvoll mit schnellen Strichen und transparenten Farben. Diese gestischen, freien Überlagerungen machen die Bilder zu attraktiven, farbkräftigen Malereien, deren langsame Befragung sowohl eine ästhetische als auch eine analytische Ebene freilegen. Malerische Erkundungen und eine (Raster-)Komposition, ermöglichen in seinen Gemälden eine gleichzeitige Wahrnehmung von Vorder- und Hintergrund. Hier stellt der Maler Fragen zum Verständnis der Gegenwart auf sinnlich-poetische Weise.

  • Abdel Aziz Mahmud

    • 1995 geboren in Derbasia/ Syrien
    • 2018 Studium der Freien Kunst an der Kunstakademie Münster
    • Seit 2019 in der Klasse von Prof. Cornelius Völker

    Der Maler Abdel Aziz Mahmud widmet sich den stummen, scheinbar nebensächlichen Kleinigkeiten des Alltags wie Steinbrocken oder Streichhölzern. In seinen Gemälden legen die Dinge dann alle Bescheidenheit ab und treten monumental in den Vordergrund. Was Mahmud malerisch umsetzt, wird von ihm, wie auf einer Bühne, sorgfältig arrangiert. Er definiert den Raum, spielt brillant mit Licht, Schatten und Farben. Gemälde von Steinen werden so zu Bekenntnissen großer Malereitraditionen und seine Kunstwerke faszinieren nicht durch erzählte Geschichten, sondern lassen sich lesen wie gemalte Meditationen.

Kunstsommer 2024
  • Foto zeigt die 3 Stipendiaten des Jahres 2024
    Jonah Salomon, Hyesung Ryu und Christina Buttler (v. l.)
  • Christina Buttler

    • 1997 geboren in Bonn
    • Seit 2018 Studium der Freien Kunst an der Kunstakademie Münster
    • 2019 Studentin der Klasse Professor Cornelius Völker
    • 2022 Gastsemester bei Jan Schüler

    Christina Buttler ist Malerin und hat zudem die Siebdrucktechnik für ihre Kunst entdeckt. Ihre Arbeiten bestechen durch die Unmittelbarkeit und lebendige Präsenz von vermeintlich banalen Motiven: Tische, Raumkanten oder Zeltformen gewinnen durch Form, Farbe und Licht an Lebendigkeit. Dabei reduziert die Künstlerin die äußere Wirklichkeit der gemalten Dinge und setzt Farbklänge. Im Vordergrund aller malerischen Entscheidungen steht das wirkungsvolle Verschieben und Anschneiden der motivischen Objekte sowie die starke und leuchtende Farbigkeit. Auch in den Siebdrucken zeigt sie eine Monumentalität, die abgestimmt in feinen Grautönen erscheint. Wieder ist es ein Ausschnitt, ein architektonisches Fragment eines Hochhauses, welches in der spektakulären Untersicht von Balkonfassaden fasziniert.

  • Hyesung Ryu

    • 1991 geboren in Busan, Südkorea
    • 2010-2016 BFA Stage Design, Korea National University of Arts, Seoul
    • Seit 2020 Studium der Freien Kunst an der Kunstakademie Münster
    • 2021 Studentin der Klasse Professor Michael van Ofen
    • 2023 Studentin der Klasse Professor Michael Sistig

    Die Künstlerin ist Malerin und Grafikerin. Ihre Bilder thematisieren die Natur in über-individuellen Landschaftsformen, die wie dramatische Bühnenbilder wirken und keine realen Naturräume zeigen. Der helle Himmel, die dunklen Berge und sanften Täler haben eine eigene zarte Dynamik. Doch die gemalte Wirklichkeit ist nur ein Modell „echter“ Landschaften und führt so traditionelle, fernöstliche Landschaftsdarstellung in die Moderne. Hyesung Ryu versteht Farbe als Bewegung. Ihre harmonisch komponierten Gemälde sind das Ergebnis genauer Vorstudien. Sorgsam gesetzte, oft zarte Lichteffekte, Linien und Farben spiegeln und verbergen gemalte Naturlandschaften zugleich. Auch in ihren technisch brillanten Radierungen, gehen die Natur und die Fantasie eine faszinierende, stille und widersprüchliche Verbindung ein.

  • Jonah Salomon

    • 1997 geboren in Erfurt
    • Seit 2016 Studium der Freien Kunst an der Kunstakademie Münster
    • 2017 Studium in der Klasse Prof. Cornelius Völker

    Der Maler Jonah Salomon setzt Farben ein, um Formen zu gestalten. Diese Formen sind zum größten Teil kunstvoll inszenierte Körperbetrachtungen in spektakulären und ungewohnten Perspektiven. Hände, Gesten, Körperteile dienen ihm zur Erforschung des Lichts, der Farben und der freien Modulation von Wahrnehmungen. Der Blick auf die Motive und das nachfühlen der Gesten gehen beim Betrachten „Hand in Hand“. Jonah Salomon führt die alte Tradition der virtuosen Darstellung des Inkarnats menschlicher Haut in die Gegenwart. Neben der Ölmalerei auf Leinwand nutzt er neuerdings das Pastell mit selbst hergestellten Pastellkreiden. Auf kleinem Format erlaubt ihm diese Technik, eine erweiterte Wahrnehmung des Motivs aus äußerer Wirklichkeit und faszinierender malerischer Wirklichkeit aus Farbe und Form.

Kunstsommer 2023
  • Foto zeigt die 3 Stipendiaten des Jahres 2023
    Anna Charlotte Frevel, Max von Dorsten und Rebecca Sprague (v.l.)
  • Anna Charlotte Frevel

    Geboren 1992 in München, studierte an der Kunstakademie Münster in der Klasse von Prof. Michael van Ofen und Prof. Michael Sistig und ist seit 2017 Meisterschülerin.

    Frevels Malerei übersteigert vertraute, stereotype Szenen persönlichen Erinnerns, indem sie ihnen die konkrete Erzählung entzieht. Im fließenden Duktus der von ihr genutzten Glasmalfarben, die sie mit Handballen und Fingerspitzen aufträgt, entstehen Malereien von suggestivem Reiz. Das Ausgangsmaterial für ihre Bilder erzeugt die Künstler in einem langen Verfremdungsverfahren unter Einsatz computergestützter Bildgeneratoren im Dialog mit ihrem ganz privaten Bildarchiv. Wie zum Beweis, dass „Malerei alles kann“, schafft sie auf diese Weise Bilder voll irritierender Brüche und befremdlicher Vertrautheit.

  • Rebecca Sprague

    Geboren 1993 in Rhode Island, studierte von 2015 bis 2019 Liberal Arts am St. John's College in Santa Fe, USA. Seit 2021 studiert sie Freie Kunst an der Kunstakademie Münster in der Klasse von Prof. Michael van Ofen und Prof. Michael Sistig.

    Die US-amerikanische Künstlerin zeigt starkfarbige Gemälde, deren Motive aus der Pleinairmalerei des Münsterlandes stammen. Die anonymen Vor-Ort-Motive dienen dabei nicht als Abbild, sondern als Anlass des Malens im Atelier. Dort befragt die Künstlerin jeden Strich, jede Farbe und jede technische Entscheidung auf ihre Bedeutung im Malprozess. Wie viel Tiefe stammt vom originalen Motiv, wie verantwortlich handelt die Malerin an der Grenze von Außenwelt und Kunstwelt? Das Narrativ kommt von außen, die Kreativität und die dominanten Farben stammen von der Künstlerin und ihren inneren Entscheidungen.

  • Max van Dorsten

    Geboren 1997 in Duisburg, studiert seit 2016 an der Kunstakademie Münster und seit 2017 in der Klasse von Prof. Cornelius Völker.

    Ein Fotograf in der Malereiklasse von Prof. Cornelius Völker: Seine eindrucksvollen, menschenleeren Aufnahmen urbaner Schauplätze werden am Rechner mit malerischen Mitteln aufbereitet und verdichtet. Kunstlicht und Schatten, schwindende Farben des Halbdunkels schaffen in seinen Bildern eine faszinierende Atmosphäre, die exemplarisch die menschliche Behausung als Schutz und Trennung gleichermaßen spiegelt. Max van Dorsten ist 2023 der erste Foto-Künstler im Kunstsommer Westmünsterland.

Kunstsommer 2024

Kunstsommer 2024

Video zum Kunstsommer Westmünsterland und den Stipendiaten aus 2024

Video Kunstsommer 2024

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Video zum Kunstsommer Westmünsterland und den Stipendiaten aus 2024

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Kunstsommer 2022

Kunstsommer 2022

Video zum Kunstsommer Westmünsterland und den Stipendiaten aus 2022

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